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REPORTAGE: Mar de Plástico – Das Plastikmeer von Almería  Das ganze Jahr über füllen frische Paprika, Tomaten und Zucchini die Auslagen der Discounter. Doch der Sommersalat zur Vorweihnachtszeit wird teuer bezahlt: Migranten aus Marokko und dem südlichen Afrika schuften in den Gewächshäusern Südspaniens. Die fundamentalsten Menschenrechte werden ihnen verwehrt. ... zur Story!
Paprika liegen auf dem Asphalt im Gemüseanbaugebiet der südspanischen Provinz Almería, dahinter ein zerschlissenes Sofa und Müll. Im „Plastikmeer“ arbeiten in den Gewächshäusern überwiegend Immigranten aus Marokko, Schwarzafrika, sowie Osteuropa. Viele der „papierlosen“ Arbeiter arbeiten weit unter dem gesetzlich festgelegten Mindestlohn und und leben in Elendsbehausungen zwischen Treibhausabfällen und Pestizidkanistern unter menschenunwürdigen Bedingungen.
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